My Feed Title Blog über Informatik und Dies und Das 2021-01-13T10:00:00+01:00 Marcel Steinger https://steinger.ch/de WhatsApps neue Richtlinien: So ist die Lage für die Schweizer Nutzer https://steinger.ch/de/blog/whatsapps-neue-richtlinien-so-ist-die-lage-fuer-die-schweizer-nutzer 2021-01-13T10:00:00+01:00 2021-01-13T10:00:00+01:00

WhatsApp will Daten mit Facebook-Unternehmen teilen, was bedeutet das für die Schweizer Nutzer ?

Nachtrag: WhatsApp Verschieb die Einführung auf 15. Mai 2021

Lesezeit: 2 min, 16 s

WhatsApp möchte unsere Daten allen Facebook-Unternehmen zur Verfügung stellen. Im Unterschied zu früher kann man das Daten-Teilen mit Facebook nicht mehr verhindern. Das bedeutet; Wer den neuen Datenschutzrichtlinien zustimmt, erlaubt WhatsApp, Konto-Details wie die Telefonnummer oder Statusinfos an die Facebook-Unternehmen weiterzuleiten. Daher musste WhatsApp unsere «Zustimmung» einholen.

Konkret tritt die neue Bestimmung ab dem 8. Februar 2021 15. Mai 2021 in Kraft, deren Neuerungen es in sich haben.

Die EU Datenschutz-Grundverordnung

Die DSGVO verbietet diese neue Regel. Daran wolle man sich auch halten, schreibt Niamh Sweeney, Direktorin für Policy bei WhatsApp in Europa, auf Twitter. Die neue Regel wird somit für EU-Länder abgeschwächt, was in den Information aus dem Pop-up-Fenster, das sich in WhatsApp öffnet, auf den ersten Blick nicht für Nutzer ersichtlich.

Wie für EU-Länder wie Deutschland oder Österreich die WhatsApp-Services von WhatsApp Ireland Limited bereitgestellt (und nicht von WhatsApp LLC). Weitere Details dazu finden Sie hier, was auch die Schweizer Nutzer betrifft.

Die abgeschwächten Regelungen gelten nicht nur für EU-Länder, sondern auch für die Schweiz.

Alternativen

Threema

Threema eine Schweizer Lösung und gilt als sehr sicher. Der Code wurde inzwischen auf Github veröffentlicht. Sie wollen so grösstmögliche Transparenz. Zur Anmeldung benötigt es weder eine Moible Nummer noch eine Email. Nachteil ist Kostenpflichtig.

Signal

Signal gilt auch als sehr sichere Lösung, wird per Spenden finanziert. Registriert wird mit der Mobile Nummer. Haben fast die gleiche Funktionen wie WhatsApp, Funktionen wie automatisches löschen von Nachrichten gab es schon vor WhatsApp auf Signal. Der Code ist schon länger auf Github Open Source. Bevorzugter Messanger von Edward Snowden und Elon Musk.

Matrix.org

Hier mal das Projekt https://matrix.org/ zu erwähnen. Es ist ein offenes Kommunikationsprotokoll für Echtzeitkommunikation. Es soll eine nahtlose Kommunikation zwischen verschiedenen Diensteanbietern ermöglichen. So ist man nicht auf ein einzigen Client angewiesen. Ob Whatsapp, Signal, Threema, Telegram etc. Die Idee dahinter ist wie mit E-mail es soll keine Rolle spielen was für ein Client Software installiert ist, es soll mit jedem kommunizieren können.

Nachtrag (16. Jan):

WhatsApp verschiebt die Einführung der neuen Datenschutzregeln nach Kritik und einer Abwanderung von Nutzern um gut drei Monate. Bisher sollte man bis zum 8. Februar den neuen Bedingungen zustimmen, wenn man den zu Facebook gehörenden Chatdienst weiterhin nutzen wollten. Jetzt soll die neue Datenschutzrichtlinie erst vom 15. Mai an gelten, wie WhatsApp am Freitag mitteilte.

Quellen:

Bildnachweis: Design Vektor erstellt von freepik - de.freepik.com

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Das "Nichts-zu-verbergen“-Argument! https://steinger.ch/de/blog/nichts-zu-verbergen-argument 2021-01-10T06:00:00+01:00 2021-01-10T06:00:00+01:00 Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten. Nun es bedeutet es ist also unerheblich, ob Regierungen alle Daten, E-Mails, Telefongespräche, Webcam-Bilder und Internetsuchen sammeln wollen, wenn man nichts zu verbergen hat, weil sie nichts finden werden, das für sie von Interesse sein kann. Das hört sich erst einmal logisch an, ist aber falsch.

Lesezeit: 1 min, 47 s

Amnasty International Deutschland zweigt mit 7 Gründen darauf weshalb es die falsche Reaktion darauf ist.

(…) Massenüberwachung ist eine massive strukturelle Veränderung. Wenn die Gesellschaft sich zum Schlechten verändert, wird es dich mitziehen, auch wenn du die uninteressanteste Person auf der Welt bist.

Zit. Wird Julian Assange, dem Gründer der Whistleblower-Plattform WikiLeaks zugeschrieben.

Es gibt im Internet unzählige Beitäge über dieses Thema auch gibt es schon länger ein Eintrag in Nichts-zu-verbergen-Argument.

„Einige sagen vielleicht: "Es ist mir egal, ob sie meine Privatsphäre verletzen; ich habe nichts zu verbergen." Wir müssen solchen Menschen helfen, dass sie verstehen, dass sie den grundlegenden Charakter der Menschenrechte falsch verstehen. Niemand muss sich rechtfertigen, warum er ein Recht "braucht": Die Rechtfertigungslast liegt bei dem, der versucht, das Recht zu verletzen. […] Zu argumentieren, dass sich Menschen nicht um das Recht auf Privatsphäre kümmern, weil Sie nichts zu verbergen haben, ist nicht anders als zu sagen, dass Sie sich nicht um die freie Meinungsäußerung kümmern, weil Sie nichts zu sagen haben. Eine freie Presse hat mehr Vorteile als nur diejenigen, die die Zeitung lesen.“

_Zit. Von Edward Snowden_

Alle diese Gadgets die wir heutzutage haben; Fitnessarmbänder, Smart Watches oder andere Wearables an Handgelenk. Smart Speaker wie Alexa, Siri oder Google Assistant, die ganze Zeit im Hintergrund laufen und Aufzeichnungen unserer Privatsphäre, Intimes Privatleben machen.

Dass auch vermeintlich unwichtige Daten online kostbares Gut sind!

Das ist vielleicht einem Egal, wie sieht es aus wenn die Krankenkassen Prämien künftig teurer wird, weil Ihre Gesundheitsdaten Ihnen mangelnde Bewegung bescheinigen oder wenn demnächst keinen Kredit genehmig wird, weil Sie laut Datenauswertung in einem instabilen Umfeld wohnen.

Das gibt es bei uns nicht, ein Beispiel «Negativer Haushaltstreffer» in der Bonitätsinformation

Alle, nur nicht ich? Ist ein Irrtum.

Quellen:

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rC3 CCC-Kongress Online / Schweiz: Netzpolitik https://steinger.ch/de/blog/rc3-ccc-kongress-online 2020-12-28T21:00:00+01:00 2020-12-28T21:00:00+01:00 Der diesjärige Chaos Computer Club Jahreskongress finden vom 27. bis 30 Dezember statt, diesmal nur Online.

Alle Beiträge sind unter media.ccc.de verfügbar.

Interessant aus Schweizer Sicht, ist immer wieder der Beitrag Schweiz: Netzpolitik zwischen Bodensee und Matterhorn

Ein Beitrag von von der Digitalen Gesellschaft in der Schweiz, was im neuen Jahr zu erwarten ist.

Folgende Themen werden behandelt:

  • Elektronische Identifizierung (E-ID): Das Referendum gegen die Privatisierung des digitalen Passes ist zustande gekommen e-id-referendum. Die Schweiz wird im März 2021 darüber abstimmen.
  • E-Voting: Nach einigem Hin und Zurück geht es nun weiter mit E-Voting. Oder doch nicht?
  • Datenschutz: Die Schweiz hat ein neues Datenschutzgesetz bekommen, genügt dies?
  • Sonstiges: Einsichtsgesuche beim Nachrichtendienst/Überwachungsdiensten, Ausweispflicht auf Pornoseiten, Staatstrojaner für alle!
  • Digitale Gesellschaft in der Schweiz: Winterkongress, neue Fachgruppen und andere Aktivitäten.
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NSA warnt vor Geodaten und gibt sogar Tipps https://steinger.ch/de/blog/die-nsa-warnt-vor-geodaten 2020-09-02T20:00:00+02:00 2020-09-02T20:00:00+02:00 In einem Dokoment weist der US-Geheimdienst NSA hin, das auf Smartphone eine grosszahl an geografischen Daten gesammelt wird, auch wenn der Flugmodus eingeschaltet ist.

Es ist bekannt das die Smartphone eine sammelwut haben. Auch wenn die Ortungsdienste ausgeschaltet werden, betrifft das nur die Apps, das Betriebsystem sammelt weiter.

Die Spionage-Profis empfehlen natürlich das Smartphone ausgeschaltet an einem Ort zu lassen.

Wer das Smartphone mitnemen muss, sollte dieses in dem Fall in einer Hülle verschwinden lassen, die Eigenschaften eines Faradaykäfigs aufweist, also alle Radiosignale unterbindet.

Weiter Informationen unter https://www.pctipp.ch/news/sicherheit/nsa-warnt-geodaten-tipps-2570820.html

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Grosses Update Jahreskalender https://steinger.ch/de/blog/2020_calendar 2020-08-09T20:57:00+02:00 2020-08-09T20:57:00+02:00 Der Steinger's Jahreskalender mit ca 60 Länder ist im laufe der letzten Monaten neue aufgebaut.

Die ganze Datenbank und Programmierung wurde verbessert und erneuert.

Das Design wurde auf Bootstrap 4 angepasst.

Mit der Grösse der Browser wird zwischen einer Desktop und Mobile ansicht gewechselt. Smartphone erhalten automatisch die Mobile Ansicht. Bei der Mobile Ansicht wurde.

Weiter Informationen hier unter Projekte oder direkt Link auf https://jahreskalender.steinger.ch/ch oder für international https://www.calendar-yearly.com

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IPv4-Adressen in Europa sind aufgebraucht https://steinger.ch/de/blog/ipv4-adressen-in-europa-sind-aufgebraucht 2019-12-02T07:00:00+01:00 2019-12-02T07:00:00+01:00 Es gibt keine frischen IPv4-Adressen in Europa mehr. Adressverwalter RIPE (Réseaux IP Européens) hofft, noch ein paar Krümel recyceln zu können, aber nur an Neuankömmlinge.

Lesezeit: 1 min, 0 Sekunden

Uns sind die IPv4-Adressen ausgegangen

Dies teilt die europäische IP-Adressverwaltung Réseaux IP Européens (RIPE) mit. Montagnachmittag wurde das letzte /22-Häppchen (1024 Adressen) zugeteilt. Nun ist das europäische Reservoir an IPv4-Adressen erschöpft.

Im Jahr 2011 hat die IANA (Internet Assigned Numbers Authority) die letzten fünf Blöcke von IPv4-Adressen an Vertreter der Vergabestellen in den Kontinenten vergeben. Als letzter nahm der Leiter der europäischen Vergabestelle RIPE entgegen. Damals ging ein Kapitel der Geschichte zu Ende, erklärte die IANA, mann will jetzt die Umstellung auf den Standard [IPv6]https://de.wikipedia.org/wiki/IPv6 zügig umzusetzen.

340 Sextillionen Internet-Adressen

Die Adressen des neuen IPv6-Standards sind nicht kompatibel mit dem herkömmlichen Standard IPv4. Der 1981 eingeführte Internet-Standard IPv4 verwendet 32 Nummern und hat nur Platz für 4,3 Milliarden Adressen. Der Nachfolge-Standard IPv6 verwendet 128 Nummern. So können künftig 340 Sextillionen Internet-Adressen vergeben werden. Der IPv6-Standard hat ausreichend Spielraum, um künftig nicht nur Privatpersonen, Unternehmen, PCs und Handys sondern auch Autos, Elektrogeräte und z.B. Herzschrittmacher mit einer eigenen IP-Adresse zu versorgen.

Quellen:

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Nextcloud - Schütze Deine Daten https://steinger.ch/de/blog/nextcloud-schuetze-deine-daten 2019-11-18T06:00:00+01:00 2019-11-18T06:00:00+01:00

Hoste Deine Daten selber und behalte die Kontrolle über Deine Daten.

Lesezeit: 2 min, 51 s

Für alle die die ihre Daten selber auf eigenen Server hosten wollen.

Schütze, steuere und überwache Deine Daten selber, mit Nextcloud. Ein Cloud lösung für Private, kleinere wie auch grosse Unternehmen, Collaboration-Lösung für Millionen von Usern.

Die Anbieter machen kein Hehl daraus, eure Daten für ihren Zwecke zu missbrauchen.

Fernab von den grossen Players wie Google Drive, Amazon, Microsoft oder Dropbox, kann mit Nextcloud eine eigene Und die Anbieter machen kein Hehl daraus, dass die hochgeladenen Daten für ihr Zwecke missbraucht werden. Deswegen wird Nextcloud inzwischen von Namhafte Firmen und Organisationen eingesetzt, siehe unter Nextcloud.

Nextcloud bietet alle Funktionen was die Grossen auch haben, hier ein Vergleich mit andere.

Nextcloud bietet eine Vielzahl Applikationen, wie Kalender, Kontakte, E-Mails, Video-Chats, News Reader, Passwort Verwaltung und vieles mehr. Mit Kalender oder Kontakte kann hier gut gruppiert werden und so Familienkalender oder Familienkontakte erstellt werden und auf Endgeräte wie Smartphone oder PC synchronisiert werden.

Enthält Applikationen wie Kalender und Kontakte für Familienkalender und Kontakte

Unterschied: Nextcloud für Privatanwender oder Enterprise?

Die komplette Nextcloud Software ist frei verfügbar (Open Source).

100% Open Source

Für den Heimanwender oder für kleiner Firmen ist dies gleichermassen geeignet und es gibt keinen Unterschied. Grössere Unternehmen haben aber andere Anforderungen für Bereitstellung und Betrieb als das für Hunderttausenden von Community-Benutzern ist. Daher bietet Nextcloud eine Nextcloud Enterprise variante zur Verfügung. Dieser basiert auf der gleichen 100% Open-Source-Codebasis von Github, ist jedoch vorkonfiguriert, optimiert und für die besonderen Anforderungen von produktionskritischen Unternehmensbereitstellungen ausgelegt.

Installation

Es gibt viele verschiede Möglichkeiten einen Nextcloud Server zu installieren. Die Software kann heruntergeladen werden und auf einem Webserver der Wahl installiert werden, den Nextcloud Dienst bei einem Anbieter mieten oder eine Hardware kaufen, die mit Nextcloud Server vorkonfiguriert ist, der zu erhalten.

Installation auf einem Webserver

Die klassische Art, auf einem Webserver Nextcloud installieren, dazu kann via GIT die Software heruntergeladen werden oder wie Webinstaller. Einige Hosting Anbietern haben diese sogar im Software Packet.

Snappy Nextcloud

Eine einfache Art auf einem Linux System zu installieren ist die Nextcloud packaged as a snap. Snap oder Snappy ist eine Art Paketverwaltung auf bestimmte Linux Systemen wo Nextcloud integriert ist. Einfache Installation, Wartungsfrei aber nicht so performant.

Bei einem Anbieter anmelden

Will man kein eigenen Nextcloud Server betreiben, kann man sich bei einem Anbieter anmelden und kommt so zu einer Nextcloud Instanz.

Gerät kaufen

Möchte man die Nextcloud Server bei sich zu Hause betreiben, gibt es noch die Möglichkeit ein Gerät mit vorinstallierter Software zu kaufen. zb. einen NextcloudPi mit einem Rasperry Pi oder ein Nextcloud Home/SME Server. Es gibt mittlerweile einige Angebote.

NextcloudPi

Beim Projekt Nextcloud PI kann eine komplette Software auf RaspberryPi oder zb. ein Odroid, installiert werden. Die passende Software von nextcloudPi-Download herunterladen und auf eine SSD oder eMMC mit Etcher installieren.

Integration Thunderbird

Für die Synchronisation von Kontakten und Kalender Daten gibt es Integrationen für Outlook wie auch für Thunderbird.

Bei...

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Das Internet wurde 50 Jahre alt https://steinger.ch/de/blog/das-internet-wurde-50-jahre-alt 2019-11-04T08:00:00+01:00 2019-11-04T08:00:00+01:00 Das Internet wurde am 29. Oktober 50 Jahre alt, nicht zu verwechseln mt dem World Wide Web. Wer kennt noch den Unterschied ?

Für viele ist der Begriff World Wide Web als Synonym für das Internet. Doch das Internet ist nicht nur das World Wide Web.

Lesezeit: 1 min, 21 s

World Wide Web ist nur ein Teil des Internets, ein Service welcher auf der Technologie des Internet basiert, wie das E-Mail.

Der Ursprung des WWW wurde am CERN entwickelt, mit dem Forschungsergebnisse schnell ausgetauscht werden können. Das WWW geht auf das Jahr 1991 zurück, siehe auch den Artikel Das WWW wurde 20 Jahre Alt. Das versenden von E-Mail's geht auf das Jahr 1971 zurück.

Als das Internet zwischen Los Angeles und Menlo Park geboren wurde

Im April 1969 wurde die ersten RFC Request for Comments erstellt, dabei fällt in den Herbst 1969 auch der Geburtstag des Internets.

Am 29. Oktober wurde die erste Internet-Verbindung hergestellt.

Im Schatten der Mondlandung vor 50 Jahren, wurde eine Nachricht von einem Computer an der University of California in Los Angeles (UCLA) an einen mehr als 500 Kilometer entfernten Rechner am Stanford Research Institute (SRI) gesendet. Bis dahin konnten nur Computer gleicher Bauart miteinander kommunizieren.

Vor 50 Jahren gelang es erstmals, dass auch Rechner mit unterschiedlichen Betriebssystemen Informationen austauschen können.

Während die Mondlandung live im TV übertragen würde, bekam kaum jemand die historische Tat an der UCLA mit. Und schaut man sich die wirtschaftlichen und politischen Auswirkungen des Internets an, dürften diese noch grösser ausgefallen sein als der Sieg der USA im Wettlauf zum Mond.

Quelle: https://www.wiwo.de/technologie/digitale-welt/50-geburtstag-als-das-internet-zwischen-los-angeles-und-menlo-park-geboren-wurde/25164854.html

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EU: Wie sieht es eigentlich aus mit dem Ende der Zeitumstellung? https://steinger.ch/de/blog/eu-wie-sieht-es-eigentlich-aus-mit-dem-ende-der-zeitumstellung 2019-10-28T19:57:49+01:00 2019-10-28T19:57:49+01:00 Man könnte meine es sein eine einfache Sache, doch so einfach ist es nicht.

Das EU-Parlament stimmte mit grosser Mehrheit für Junckers Projekt. Es brauch eine Zustimmung noch von den Mitgliedsstaaten, doch diese haben keine Eile, sie verlangten sogar mehr Zeit für Beratungen.

Bei der damaligen Online Umfrage beteiligten sich fast nur Deutsche und Österreicher, während das Thema den Rest der Europäer kein Thema war. Ewige Sommerzeit würde dazu führen, dass sich halb Europa im Winterhalbjahr an die morgendlichen Verhältnisse gewöhnen müsste, wie sie heute in Skandinavien herrschen. Und wäre das ganze Jahr Winterzeit ist das unter anderem für die Südeuropäer und die Tourismusindustrie ein Problem. Europa hat heute schon drei Zeitzonen, es könnte noch komplizierter werden, wenn Nachbarländer sich unterschiedlich für dauerhafte Winter - oder Sommerzeit entscheiden.

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Astrofoto Messier 31 https://steinger.ch/de/blog/astrofoto-messier-31 2019-10-25T10:00:00+02:00 2019-10-25T10:00:00+02:00

Hier mal wieder etwas Astronomie. Die Andromedagalaxie Messier 31

Ein Klassiker der Astrofotographie, hat vermutlich schon jeder Astrofotograf aufgenommen. Ein sehr gelungenes Foto, mit einer Weitwinkelaufnahme von 179´ x 119´ und guter Auflösung. Für die Bildschirmdarstellung wurde das Bild gedreht: Norden liegt rechts, Osten oben. Bildautor ist Pater Christoph Gerhard. Wer mehr darüber wissen will kann unter Quelle weiterlesen...

Quelle: https://www.astronomie.de/neuigkeiten/43-woche-messier-31-immer-ein-beliebter-klassiker/

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